Das FrauenTherapieZentrum - seit 1978 stark für Frauen! Von acht Frauen aus der Frauenbewegung, der Anti-Psychiatrie- und der Selbsthilfebewegung gegründet, gliedert sich das FTZ heute in einen gemeinnützigen Verein und eine gemeinnützige GmbH.
Inzwischen hat das FTZ zwölf Einrichtungen mit über 180 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, über 30 bürgerschaftlich Engagierten und zahlreichen Praktikantinnen.
Unser Angebot:
Ob seelische Krise, Suchtproblematik, Psychiatrieerfahrung oder Krebserkrankung - bei uns finden Frauen in schwierigen und komplexen Lebensumständen vielfältige, professionelle Hilfe.
Wo?
In unserer psychosozialen und psychoonkologischen Beratungsstelle, in unserem Sozialpsychiatrischen Dienst, unserer Suchtberatung, der Tagesstätte EigenSinn für psychiatrieerfahrene Frauen, in Therapeutischen WGs oder in Betreutem Einzelwohnen und in unserer Ergotherapiepraxis.
Seniorinnen unterstützen wir zudem mit mobiler Ergotherapie und unserer Fachstelle VielFalten. Für Frauen*, die in Partnerschaften Gewalt ausüben, haben wir die Beratungsstelle ViolenTIA.
Wen unterstützen wir?
Unsere Angebote richten sich an Frauen aller Altersgruppen mit psychischen und/oder suchtbezogenen Problemen. Besondere Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit traumatisierten Frauen, mit Frauen aus allen Kulturen, und mit Müttern. Spezielle Angebote haben wir auch für ältere Frauen. Wir beraten darüber hinaus Angehörige und Fachkolleg*innen. Bei Bedarf arbeiten wir auch mit Dolmetscherinnen.
Unsere Haltung?
Qualität und Beständigkeit, Vielfalt und Innovation - dafür steht das FTZ seit 1978. Zu unserer frauenspezifischen und feministischen Grundhaltung gehört, die individuelle Lebensgeschichte der Frauen im gesellschaftlichen Zusammenhang zu sehen. Wir unterstützen Frauen in ihrer Selbstbestimmung, professionell und durch die Förderung von Selbsthilfe. Als Träger setzen wir fachliche Standards und nehmen gesellschaftspolitisch Einfluss.