Wie kann feministische Solidarität heute gelingen? Wie entstehen Bündnisse zwischen unterschiedlichen feministischen Bewegungen? Was bedeutet solidarisches Handeln, und wie können sich feministische Kämpfe gegenseitig stärken?

Der Abend bringt Expert*innen und Aktivist*innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen miteinander ins Gespräch: von der iranischen Freiheitsbewegung über Schwarzen Feminismus und Trans-Selbsthilfe bis hin zu Care-Arbeit und musealer Erinnerungskultur. Es diskutieren Maryam Shirinsokhan, Carolyn Schneider, Nina Reggi und Gaby Franger sowie eine noch zu benennende Vertreterin von The Sisterhood Munich. Gemeinsam mit der Moderatorin Ananya Mehra beleuchten sie unterschiedliche Perspektiven, intersektionale Herausforderungen und Erfahrungen solidarischer Praxis. Die Veranstaltung lädt dazu ein, neue Ansätze für gemeinsames Handeln und nachhaltige Bündnisse zu entdecken.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an einer Ausstellungsführung teilzunehmen und danach bei Musik von DJ Funky Francis (WUTKollektiv) miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.